GgaaS wird wohl der neue Trend in Deutschland, wenn man den Experten glauben möchte

/GgaaS wird wohl der neue Trend in Deutschland, wenn man den Experten glauben möchte

Uns erreicht gerade eine ganz aktuelle Meldung aus der Branche, die für eine wahren Boom in der unbemannten Luftfahrt sorgen kann. Wenn man den einschlägigen Experten in der Branche glauben möchte, dann wird ein ganz neuer Trend die sinnvolle Anwendung von Drohnen in vielen Lebensbereichen privat und kommerziell revolutionieren. Gestern (!) veröffentlichte ein führendes Spezialunternehmen die bisher geheimen Pläne zum Einstieg in ein neues Marktsegment. Unser Gewährsmann/frau kommt aus dem Hause Fressnapf, die Meldung gibt nicht unbedingt die Meinung und Position des UAV DACH e.V. wider.

Foto: Fressnapf auf Facebook

 

Die Gassi-Drohne und GgaaS – zwei neue Megatrends

Gestern wurde der Weltöffentlichkeit die neue „Gassi-Drohne“ vorgestellt. Eine Revolution in der Anwendung von künstlicher Intelligenz, autonomen Verkehr und elektrischen Antrieben. Urban Air Mobility (UAM) vollkommen neu gedacht. Das „Gassi-gehen“ wird auf eine andere Stufe der Intelligenz und Systemintegration gehievt. Moderne adaptive Systeme in Verbindung mit künstlicher Intelligenz bringen ganz neue Geschäftsmöglichkeiten für die Anwendung von kabelgebundenen Drohnen im aller-untersten-Luftraum an die Luft.

Ganz nebenbei stellt das führende Branchenunternehmen auch den neuen Service

„Gassi-gehen-as-a-Service GgaaS“

vor. 

In Deutschland sind laut Statistischem Bundesamt 8,9 Mio Personen mit mindestens einem Hund gemeldet. Wenn sich jeder Hundehalter selbst eine Gassi-Drohne anschaffen würde, bedeutet dies eine Marktsteigerung um ca. 9 Mrd € (geschätzt). Hier setzt nun GgaaS an. Die Drohne wird nicht mehr besessen, sondern nur noch „on-demand“ gemietet, als Full-Service auch für den unerfahrenen, aber gestressten Hundebesitzer.

 

Experten tüfteln noch an der Flugzeit der Drohnen – neue Akku Technologien werden benötigt

Vieles aus dem neuen Geschäftsmodell funktioniert schon sehr gut.

„Wir sind von den bisher erreichten Service-Level durchaus positiv überrascht.“
Geschäftsführer des zukünftigen GgaaS-Unternehmens

GgaaS nutzt die kollektive Cloud-Intelligenz als selbstlernendes System und wird mit zunehmender Nutzung auch immer besser in den selbständigen und autonomen Funktionen werden. Die größten Hürden sind noch die Akku Laufzeit – hier werden doch Flugzeiten von bis zu einer Stunde benötigt. Die aktuellen Systeme können das noch nicht leisten. Ebenso wird gerade untersucht, inwieweit sich der Ground Effect positiv auf die realen Flugzeiten der Gassi-gehen-Drohne auswirkt.

2019-04-14T09:30:38+02:0002.04.2019|Kategorien: News Blog, UAV DACH e.V.|Tags: , , , , , , , |

Über den Autor:

Paul Eschbach ist Ingenieur und Wirtschaftsingenieur und berät beruflich Industrieunternehmen und Mittelstand in Themen zu Energie und Effizienz. Fotografie ist in über 30 Jahren zu einem wichtigen weiteren Betätigungsfeld geworden - mit einem Schwerpunkt in der Luftbildfotografie. Im UAV DACH leitet er als Referent die Presse & Öffentlichkeitsarbeit und ist seit 2016 im Verein. Eine eigene Prüfstelle für den Kenntnisnachweis bringt den fachlichen Einblick in die UAV DACH Themen. Sprechen Sie mich gerne an - [email protected]

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