Deutschlandfunk: Drohnen als Feuer-Löscher und Defibrillator

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Drohnen im Dienste der Feuerwehr – das ist aber nur eine von vielen Einsatzmöglichkeiten. Denn: Die unbemannten Fluggeräte, die sich so ähnlich anhören wie ein Bienenschwarm, kosten in der Anschaffung nur ein paar Tausend Euro – und sind von den Betriebskosten her wesentlich günstiger als bemannte Helikopter. Uwe Nortmann ist Geschäftsführer des europäischen Verbandes „Unmanned Aircraft Vehicle“, zu deutsch „Unbemannte Luftfahrzeuge“.

„Das heißt, es sind in Anwendungsvorbereitung Inspektionen an hohen Gebäuden, Inspektionen an Windkraftanlagen während des Betriebes, Inspektionen an Masten und Hochspannungsleitungen. Es geht weiter im Rettungsbereich: Auffinden von Personen in schwierigen Geländen. Es geht weiter zum Beispiel mit dem fliegenden Defibrillator, den ich schnell an den Unfallort in unwegsamem Gelände bringen kann und dann Erste Hilfe vor liefert. Also die Bandbreite ist riesig, bis hin zum automatischen Fensterputzer.“

Link zum Originalbeitrag.

 

2018-02-18T22:14:35+00:00 16.04.2015|Kategorien: Pressespiegel|Tags: , , |

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