An Silvester erhielt JetBlue in Mobile ihren ersten Airbus A220-300. 70 Flugzeuge sind bestellt.

Das Flugzeug mit der Kennung N3008J flog nach der Übernahme zum New Yorker John F. Kennedy International Airport (JFK). Die Investition in die A220 soll es JetBlue ermöglichen, ihr Low-Cost-Geschäftsmodell weiter umzusetzen. Die Jets ersetzen 60 Embraer 190.


Mit einer Reichweite von bis zu 3350 nautischen Meilen und einem um 40 Prozent niedrigeren Treibstoffverbrauch pro Sitzplatz als die E190 öffnet die A220-371 “die Tür zu neuen Märkten und Routen, die mit der bestehenden Flotte von JetBlue unrentabel gewesen wären. Die A220 deckt einen breiten Mix an neuen und bestehenden Marktmöglichkeiten mit hervorragender Wirtschaftlichkeit auf kurzen, mittleren und sogar potenziell transkontinentalen Märkten ab. Dies ermöglicht eine bessere Gesamtauslastung der Flugzeuge und verschafft JetBlue einen Wettbewerbsvorteil auf Kurzstreckenmärkten”, so die Airline.


Das Interieur der A220 von JetBlue “wird ebenso beeindruckend sein wie die Einsatzmöglichkeiten des Flugzeugs”, verspricht die Airline. Die Kunden sollen mit breiteren Sitzen, geräumigen Gepäckfächern und extragroßen Fenstern ein besseres Borderlebnis genießen. Die Details der individuell gestalteten A220-Kabine werden im Januar enthüllt.


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