Rex fliegt die Rennstrecke Sydney – Melbourne. Die Regionalairline hat für den Angriff auf Virgin Australia und Qantas Boeing 737-800 geleast – und erhält ihre ersten Jets zum Krisentarif.

Leasingraten im freien Fall: Flugzeugvermieter müssen Airlines in der Krise weit entgegenkommen, um Flotten überhaupt zu platzieren. Wie weit, zeigt das Beispiel der australischen Regionalairline Rex, die 2021 ihr Geschäftsmodell auf den Betrieb von bis zu zehn Boeing 737-800 ausbaut.


Leasing zum Dumping-Preis

Nach einem Bericht der Zeitung “The Australian” wird die Airline im ersten Jahr nur 60.000 australische Dollar monatliche Leasingrate pro Flugzeug überweisen – das entspricht gut 37.000 Euro. Nach zwölf Monaten steigt die Leasingrate zwar auf 100.000 australische Dollar, rund 62.000 Euro, an – doch auch das ist günstig.


Start im März 2021

Denn vor der Krise taxierten Leasingfirmen die Raten für vergleichbare 737-800 aus Produktionsjahren vor 2010 auf 125.000 bis 150.000 Euro. Rex hat zehn 737-800 geleast, die in den letzten Jahren bei Virgin Australia flogen. Die ersten sechs Flugzeuge werden ab März 2021 auf der Linie Sydney – Melbourne in den Flugdienst zurückkehren.


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