„Der Verwaltungsrat hat dieser Bitte mit grösstem Bedauern entsprochen, respektiert aber Klührs private Gründe und dankt ihm schon jetzt ausdrücklich für seine grossen Verdienste für SWISS und während seiner mehr als dreissigjährigen Tätigkeit für die Lufthansa Group“, heißt es.

Klühr war seit Februar 2016 CEO von SWISS und hat in dieser Zeit die grösste Flottenmodernisierung des Unternehmens vorangetrieben. Unter seiner Führung wurde in den vergangenen Jahren die Premiumpositionierung von SWISS weiter gestärkt, so das Unernehmen.


Reto Francioni, Präsident des Verwaltungsrats von SWISS: «Besonderer Dank gebührt Thomas Klühr auch dafür, dass er seinen bereits für das erste Quartal dieses Jahres geplanten Rücktritt nach Abzeichnen der Krise zurückgeschoben und die SWISS souverän durch diese schwierige Zeit manövriert hat.“


Eine der Auflagen für die Kreditgarantie des Bundes an Schweizer Airlines war die Begründung einer Schweizer Luftfahrtstiftung, die über die Einhaltung der Standortvereinbarung zwischen dem Bund und der Lufthansa Group bezüglich der Entwicklung des Hubs in Zürich wacht. Der Bund wird den Präsidenten und zwei weitere Mitglieder stellen. SWISS und Lufthansa werden je ein Mitglied stellen. Eines davon ist Thomas Klühr. Reto Francioni: «Wir sind froh und dankbar, dass sich Thomas Klühr bereit erklärt hat, nach seinem Rücktritt als CEO von SWISS Einsitz in der noch zu begründenden Schweizer Luftfahrtstiftung zu nehmen. Er ist mit seiner grossen Erfahrung in der Luftfahrt und innerhalb der Lufthansa Group für diese neue Funktion geradezu prädestiniert“.




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