Mi-38 bei Heißwettertests

Mil Mi-38Foto: Russian Helicopters

Die Spezialisten des Hubschraubwerks Mil haben die Mi-38 bei heißem Wetter, in großen Höhen und unter IFR-Bedingungen getestet.

Wie die Russian-Helicopters-Holding mitteilte, wurden in Astrachan 50 Flüge durchgeführt, um zu bestätigen, dass die Mi-38 bei Umgebungstemperaturen von bis zu +45 Grad Celsius eingesetzt werden kann. Zudem wurden am Elbrus Höhentests durchgeführt. Die Ergebnisse bestätigten die Fähigkeit der Mi-38, in Höhen von bis zu 3000 Metern über dem Meeresspiegel zu fliegen.

Darüber hinaus führte der Hubschrauber eine Reihe von 50 Flügen durch, bei denen die Möglichkeit der Steuerung und Navigation ohne Außensicht geprüft wurde. Die Testergebnisse wurden der Luftfahrtbundesanstalt Rosaviatsija zur Ergänzung der Hubschraubertypenzulassung übermittelt.

Die Mi-38 ist mit neuen russischen TW7-117W-Triebwerken, einem integrierten digitalen Flugnavigationssystem mit Datenanzeige auf fünf LCD-Displays und einem geschützten Kraftstoffsystem ausgestattet. Die Kabine verfügt über leicht abnehmbare Sitze, ausbaubare Sanitäranlagen und Rollen zum Transport von Fracht.

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