UAV DACH e.V. Branchengespräch: Drohnen im Bevölkerungsschutz

/UAV DACH e.V. Branchengespräch: Drohnen im Bevölkerungsschutz

Der UAV DACH e.V. setzt das erfolgreiche Konzept der branchenspezifischen Themenveranstaltungen fort. Im Rahmen der Sicherheitsfachmesse für unbemannte Technologien (U.T.Sec) in Nürnberg diskutiert der Verband für die unbemannte Luftfahrt mit aktiven Vertretern im Bevölkerungsschutz in Deutschland.

Achim Friedl stellt die Rahmenbedingungen für den Einsatz von Drohnen für Einheiten im Bevölkerungsschutz dar. Der Begriff Bevölkerungsschutz beinhaltet insbesondere auch alle Kräfte von

  • BRK,
  • Feuerwehr,
  • THW,
  • Bergwacht,
  • Wasserwacht und
  • vielen anderen vergleichbaren Organisationen

in Deutschland.

 

UAV DACH e.V. und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe BBK

 

Das Branchenfachgespräch wird vom UAV DACH e.V. zusammen mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe veranstaltet. 

Über das BBK:

„Schon seit den Ereignissen des 11. September 2001 und verstärkt nach der Flutkatastrophe 2002 stand die Frage im Raum, inwieweit die rechtlichen Rahmenbedingungen des zweigeteilten deutschen Katastrophenvorsorgesystems noch den Anforderungen entsprechen. Einerseits ein militärischer Angriff als Grundlage für die Zivilschutzaufgabe des Bundes, andererseits die „friedensmäßige“ Katastrophe in der Zuständigkeit der Länder.“

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz ist damit im direkten Kontakt mit allen ehrenamtlichen und professionellen Einheiten im Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

 

Praxisbeiträge von Praktikern für Praktikern zeigen die rechtlichen und technischen Möglichkeiten auf

 

Für die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) ergeben sich aus der Luftverkehrs Ordnung (LuftVO) spezielle Rahmenbedingungen für den Einsatz von unbemannten Luftfahrzeugen in Deutschland. Dies liegt in der Natur der Einsätze dieser Einheiten, die ohne Verzug einen Einsatz umsetzen müssen, ohne eine umfangreiche Genehmigung durch ein Luftfahrtbehörde einholen zu müssen.

Diese Freiheitsgrade bringen aber zusätzliche Auflagen im Hinblick auf die Sicherheit in der Luft und am Boden.

 

Intensive Diskussion zwischen den Praktikern der BOS Einheiten und dem UAV DACH e.V.

Die Teilnehmer aus den unterschiedlichsten BOS Einheiten haben sehr oft vergleichbare Fragestellungen aus der täglichen Einsatzroutine und mit der ersten Anwendung von Drohnen in den Einsätzen. Der UAV DACH ist dazu da, über Vermittlung von Wissen und Unterstützung bei der Lösung von konkreten Fragestellungen zum Wohle der Öffentlichkeit da zu sein.

Gerade den Rettungskräften und allen Mitarbeitern im Bevölkerungsschutz muss die oft schwere und gefährliche Arbeit mit Hilfe von moderner Technologie so einfach wie möglich gemacht werden.
Achim Friedl

2019-03-18T07:48:08+02:0016.03.2019|Kategorien: News Blog, UAV DACH e.V.|Tags: , , , , , |

Über den Autor:

Paul Eschbach ist Ingenieur und Wirtschaftsingenieur und berät beruflich Industrieunternehmen und Mittelstand in Themen zu Energie und Effizienz. Fotografie ist in über 30 Jahren zu einem wichtigen weiteren Betätigungsfeld geworden - mit einem Schwerpunkt in der Luftbildfotografie. Im UAV DACH leitet er als Referent die Presse & Öffentlichkeitsarbeit und ist seit 2016 im Verein. Eine eigene Prüfstelle für den Kenntnisnachweis bringt den fachlichen Einblick in die UAV DACH Themen. Sprechen Sie mich gerne an - [email protected]

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